Ihr Partner für Massagesessel und Wellness

Der Schwerpunkt des Unternehmens Casada ist die Wellness Massage. Im Jahr 2000 gründet legt das Unternehmen Casada Wert auf die Entwicklung und den Verkauf hochwertiger Wellness und Massage Produkte. Die Vision war, auf diese Weise dazu beizutragen, dass sich alle Menschen überall und zu jeder Zeit ein bisschen wohler fühlen können. Diese Idee hatte sehr schnell Erfolg und verbreitete sich weltweit. Inzwischen ist die Casada.com in 37 Ländern zu finden. Über die gut ausgebildeten service-orientierten Mitarbeiter und Handelspartner finden interessierte Kunden immer einen hilfreichen Ansprechpartner, wenn es um Fragen rund um Wellness und Massage geht.

Wellness Massage von Casada konkreter betrachtet

Alle angebotenen Artikel für die Massage gehen von dem Prinzip aus, dass durch das Massieren die Durchblutung schmerzender und gestresster Körperteile angeregt wird. Der Kreislauf und das Nervensystem werden so angekurbelt, der Körper optimal entschlackt und die Muskeln können sich wieder entspannen. Auf diese Weise entstand eine Kollektion von Massagesesseln, die über viele nützliche Funktionen verfügen. Die zweite Produktreihe besteht aus diversen Massagegeräten, die je nach Massagegerät für viele verschiedene Bedürfnisse geeignet sind. Unter Massagegeräte gehört die Fußmassage als dritte komponente und beinhaltet ebenfalls verschiedene Geräte zur Auswahl. Dass das Firmenteam vor der Kaufentscheidung mit einer umfassenden Beratung hilft, ist selbstverständlich.

Zu Wellness gehört auch Fitness

Abgerundet wird das Angebot schließlich durch eine Reihe von gut durchdachten ergänzenden Fitnessgeräten. Sportliche Aktivität ist beispielsweise angesagt, wenn Sie sich für Fitnessgeräte wie das Power Board, Gymbelt, Movello oder die Vibrationshanteln entscheiden, die alle den Körper auf eine sehr gut durchdachte Art und Weise trimmen helfen. Wenn Sie viel mit dem Auto unterwegs sein müssen, hilft das Gerät Nexo unterwegs Ihrer geplagten Nackenmuskulatur. Das Elektrolyse-Fußbad Clionic nutzt zusätzlich die Wirkung der Wasseranwendung, um Sie nach einem harten Tag wieder fit zu machen. Und der Gymbelt schließlich trainiert Ihren Körper fast von selbst.

Was sagt uns der BMI?

Der BMI ( body maß index) beschreibt das Verhältnis von Körpergröße zu Körpergewicht, also kg/m². Bevorzugt von Krankenkassen wird der BMI verwendet, um den Gesundheitszustand des Menschen zu kategorisieren. Doch ist dies wirklich relevant? Ist das Gesamtkörpergewicht ausschlaggebend für eine Analyse der körperlichen Verfassung?

Zieht man in Betracht, dass unsere Muskulatur deutlich mehr wiegt als Körperfett, wird schon deutlich, dass die Aussagekraft dieser Bewertung zumindest kritisch zu betrachten ist. Da Übergewicht vor Allem einen unverhältismäßig hohen Körperfettanteil umschreibt, kann ein Wert, welcher ausschließlich die Gesamtköpermasse verwendet, nur eingeschränkt zu einer Bewertung der Köpermasse eingesetzt werden.

Dies kann ausschließlich eine genaue Analyse der Bioimpendanz des Körpers.

Du darfst stolz auf dich sein!

Das ist nur ein Beispiel von Kommentaren, die man hört, wenn man den „Fitness-Lifestyle“ für sich entdeckt hat. Man ist super motiviert und einfach nur stolz auf sich selbst, weil man endlich sein Leben umkrempeln möchte. Genau dann wirken diese Kommentare natürlich wie ein absoluter Dämpfer und man ist schnell geknickt. Sie kommen nicht nur von irgendwelchen dahergelaufenen Heinis auf sozialen Plattformen, sondern nicht selten auch aus dem eigenen Familien- und Freundeskreis.

Man geht z.B. mit seinen Freunden ins Kino, alle bestellen sich Cola, Fanta oder sonstige Süßgetränke mit einer riesigen Schale Nachos. Man selbst tritt vor die Verkäuferin und bestellt sich einfach nur ein Wasser. Solch eine Situation reicht meist schon aus um mehr als schief angeschaut zu werden.

Was ich nicht verstehe, ist, wieso man von Leuten wegen Sport und gesunder Ernährung so „angefeindet“ wird. Es gibt nichts was an Sport und gesunder Ernährung schlecht ist. Natürlich hat jeder seine eigenen Ideale, wie man zu leben hat und wie man aussehen soll. Diese hat jeder und das ist auch völlig normal. Trotzdem gehe ich nicht zum Herren an der Pommesbude und frage ob er nicht vielleicht lieber einen Salat essen wolle. Wieso wird man nicht einfach in Ruhe gelassen anstatt gesagt zu bekommen „Iss mal mehr“ etc.?

Meist sind es aber auch die Leute, die darübe ihre blöden Kommentare abgeben, während sie die andere Hand grad in der Chipstüte vergraben haben. Ein Kommentar, über Sachen, von denen man keine Ahnung hat, ist schneller getippt als man gucken kann und das Internet bietet zudem noch die passende Anonymität, hinter der man sich verstecken kann.

Egal wie man es macht, man macht es falsch. Es wird immer und ich meine wirklich immer jemanden geben, der sich darüber auslässt, was man doch angeblich alles falsch macht. Es hat doch sicherlich schon jeder irgendwo einmal gesehen, dass Mädchen, die ein „Vorher-Nachher“-Bild von sich posten, nicht durchweg positive Kommentare erhalten. Nicht selten kommen Sachen wie „Vorher sahst du besser aus“ oder ähnliches. Ich verstehe einfach nicht, wieso man Mädchen, die so lang gebraucht haben, um mit ihrem eigenen Körper ins Reine zu kommen, die so viel Mut für dieses eine Bild zusammengenommen haben, so verletzt. Klar, es ist irgendwie einfach nur ein Kommentar unter 100 positiven, aber es verletzt einen, auch, wenn man diese Person nicht kennt. Da einfach so drüberzustehen, ist für jeden nicht einfach.

Im Endeffekt spiegelt dies doch nur wieder, dass vor allem Mädchen, die Selbstbewusstsein und Selbstliebe ausstrahlen, nicht gewünscht/akzeptiert werden. Das klingt jetzt erst einmal sehr hochgegriffen, aber letztendlich ist es doch so. Man muss nur mal überlegen wie viel Geld mit dem „Leid“ anderer Leute verdient wird, die sich in ihrem Körper nicht wohlfühlen. Von überall her bekommt man signalisiert, dass man nicht gut genug ist und man am besten gleich ganz anders aussehen sollte.

Was ich sagen möchte ist einfach, dass es wichtig ist, sich in Erinnerung zu rufen, wieso man angefagen hat. Seid stolz auf das, was ihr erreicht habt. Seid stolz darauf, dass ihr euch selbst besser fühlen wollt und dafür arbeitet. Ihr sollt euch schön fühlen und das dürfen. Es wird immer Leute geben, die blöde Kommentare abgeben, aber sowas muss man versuchen auszublenden. Seid stolz auf das, was ihr leistet, denn nicht selten spricht aus all diesen Kommentaren wenigstens ein bisschen Neid. Neid darauf, dass ihr einfach macht, während andere es einfach nicht hinbekommen. Da ist es natürlich leichter sich selbst über Leute aufzuregen, die einfach machen, um sich selbst ein reineres Gewisen zu verschaffen. Ihr seid nicht auf dieser Welt um es anderen Recht zu machen und ich finde, dass man sehr wohl stolz auf sich selbst sein und sich selbst lieben darf.

Würde ich nach dem Ansatz leben?

Im Prinzip finde ich den Grundgedanken dieses Ansatzes, sich selbst nämlich nichts zu verbieten, wirklich gut. ABER, und jetzt kommt das große aber, würde ich diesen Ansatz nie für mich wählen. Ich sehe oft, dass sich jeder plötzlich dazu entscheidet seine „Macros“ zu tracken ohne wirklich gut darüber informiert zu sein. So ganz nach dem Motto „Die anderen machen das, haben gute Erfolge, also probiere ich es sofort auch aus“. Meiner Meinung nach gehört sehr viel mehr dazu als einfach nur zu wissen, wie viel Gramm Proteine, Kohlenhydrate und Fette ich heute noch essen darf. Es ist einfach viel mehr als nebenbei mal einzutragen was man grad isst. Denn dieser Ansatz bedarf wirklicher Planung und Auseinandersetzung mit seinem Essen und dessen Inhaltsstoffen.

 

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IIFYM – Hä, was?

Über den Ausdruck „IIFYM“ stolpert man in Fitness Foren doch immer irgendwo. Als ich dieses Wort, diesen Ausdruck, diese Abkürzung, wie auch immer man es nennen möchte, zum ersten Mal gelesen habe, war ich ziemlich verwirrt, da sich mir so gar nicht erschlossen hat, was das denn bedeuten soll. Musste aber wohl ziemlich wichtig sein, dachte ich mir, da es in sämtlichen Kommentaren aufgetaucht ist und alle wirklich darauf geschworen haben.

Dieser Post bringt etwas Licht ins Dunkle und erklärt die wichtigsten Fakten zu IIFYM!

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Wenn Sport zum Zwang wird

Wie viel Sport ist normal und wann wird die Hingabe zum Sport zu viel?

Als ich den Kraftsport für mich entdeckt habe, bin ich fast süchtig danach geworden. Stundenlang auf dem Laufband und danach noch Gewichte stemmen. Bei dem kleinsten Schokoladenstück habe ich Gewissensbisse bekommen, habe es nicht ausgehalten einen Tag ohne Sport auszukommen, vor der Angst irgendwie in „alte Muster“ zu verfallen. Alles sollte doch möglichst gesund sein. Ich wurde öfter darauf angesprochen, aber trotzdem bin ich dem gegenüber immer eher ausgewichen und war wirklich fest davon überzeugt, dass das was ich da mache, vollkommen normal ist. Ich weiß nicht mehr, wann genau es „klick“ gemacht hat, aber ich bin mehr als froh, dass es „klick“ gemacht hat. Ich habe in dieser Zeit aber nicht abgenommen oder an einer Essstörung in diesem Sinne gelitten, um das deutlich zu sagen. Ich habe immer noch genug gegessen, aber wirklich sehr strikt gesund ohne die geringsten „Ausrutscher“. Es kommt aber durchaus vor, dass Sportsucht schlimme Ausmaße annimmt, wenn es Betroffenen nicht bewusst wird oder nicht geholfen wird.

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Das Training ist entscheidend für den Erfolg beim Muskelaufbau

Muskelaufbau – Mit dem richtigen Training zu mehr Muskelmasse

Der effektive Muskelaufbau kann als Hauptziel beim Bodybuilding oder Kraftsport angesehen werden. Während die Steigerung der Kraft eher ein positiver Nebeneffekt ist, liegt der Hauptfokus bei diesen Sportarten deutlich auf dem Aufbau von Muskelmasse. Damit der gezielte Muskelaufbau gelingt, ist ein effektives Training unverzichtbar.

Generell gilt, dass das Muskelaufbau Training in zwei Phasen unterteilt werden kann, die Massephase und die Defiphase. In der Massephase, die in der Regel in den Wintermonaten stattfindet, legt der Sportler an Körpergewicht zu. Starkes Essen und ein Verzicht auf Ausdauersport lassen das Körpergewicht und die Muskelmasse ansteigen. In der anschließenden Defiphase, die im Frühjahr stattfindet, wird jetzt so viel Fett wie möglich abgebaut und die in der Massephase antrainierten Muskeln gleichzeitig erhalten und gestärkt.

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